Mittwoch, 31. März 2010

fumare neu eröffnet




Am 31. März um 18.00 Uhr eröffnete das fumare in neuem Gewand. Ohne Bar und auch ansonsten umgestaltet. Noch schöner, noch gemütlicher und mit noch mehr Platz. Rauchen ist im fumare non fumare weiter In.

Ab dem 1. April greift das Nichtrauchergesetz in Basel-Stadt. In Bars und Restaurants darf fortan nur noch in unbedienten Fumoirs geraucht werden.

Wer im unternehmen mitte eine Zigarette bei Latte Macchiato oder Unser Bier geniessen möchte, kann sich in nun im non fumare selbstbedienen. Zwei automatische Türen machen den Durchgang mit Tablett bzw. vollen Händen möglich. Neu ausserdem: das fumare hat nun auch eine begehbare Galerie die man direkt aus der Halle betreten kann.

Und die Nichtraucher, die sich das schon lange wünschen, finden im unternehmen mitte ab dem 1. April das grösste rauchfreie Kaffeehaus der Schweiz.

Freitag, 26. März 2010

EIN SUPER ERMÖGLICHER - Reportage in a Tempo



Schöne Reportage in der Zeitschrift a Tempo über das unternehmen mitte.

GELD IST EIN SUPER ERMÖGLICHER
Doris Kleinau-Metzler (Text)
Wolfgang Schmidt (Fotos)
(PDF, 6 Seiten)


(Thomas Tschopp und Daniel Häni)

Zunächst organisierten die beiden in diversen leer stehenden Gebäuden Zwischennutzungsprojekte, verhandelten mit deren Eigentümern, um Kultur- und Wohnraum zu schaffen. Jetzt sind sie selbst die in das Handelsregister eingetragenen Besitzer der gemeinnützigen GmbH unternehmen mitte. «Gemeinnützig heißt», erläutert Daniel Häni mit leichtem Schweizer Tonfall, «der Gewinn bleibt im Unternehmen. Das Geld dient der Unternehmensidee, bleibt im Fluss und ermöglicht weitere Initiative.» Nicht als klassische Unternehmer verstehen sich Häni und Tschopp (beide zahlen sich ein festes Gehalt), sondern als «Kulturraum-Schaffende», die neue Ideen anstoßen – mitten in Basel und überall.

Dienstag, 9. März 2010

TNT-Latte Art-Battle - um die Wette Cappuccino verzieren



Der TuesdayNightThrowdown, kurz TNT, geht in die dritte Runde. Dieses Mal in Basel, im unternehmen mitte - fumare non fumare.

Das Prinzip des Throwdowns ist immer noch denkbar einfach: Eins gegen eins, der Bessere gewinnt.

Der Bessere ist der, welcher das schönere Latte-Art-Muster auf einen Cappuccino zaubert, „freehand“ versteht sich, also ohne Hilfsmittel. Der fertige Cappuccino wird auf die Bartheke gestellt, wo die zweiköpfige Jury den „schöneren“ auswählt, auf diesen zeigt und damit den Barista des besseren Cappuccinos in die nächste Runde katapultiert. So folgt Runde um Runde, bis nur noch zwei Baristi übrig sind. Der Gewinner heimst das gesamte Startgeld ein – und gibt normalerweise eine Runde für das ganze Lokal aus – womit der Gewinn wieder hin ist. Ruhm und Ehre sind ihm jedoch gewiss. Und das ist ja wohl das, was zählt.

Kommt vorbei, messt euch mit den „Big Playern“ der CH-Barista-Szene oder eurem Nachbarn, schaltet sie aus und heimst den Gewinn ein! Filterkaffeetrinker, Latte-Macchiato-Liebhaber, Espresso-Purist oder Kapselkaffeetrinker – kommt alle und lasst uns den Kaffee zelebrieren!

Einschreiben ab 19:15 an der Bar.

Hier das Video vom zweiten TNT im Cafe Henrici.

Montag, 8. März 2010

Lukas Mall bei Notfallpädagogik-Einsatz in Haiti



Lukas Mall war im Februar bei einem Notfallpädagogik-Einsatz in Haiti. Wenn der 26 jährige Sozialarbeiter und Schreiner nicht mit Idem oder den Freunden der Erziehungskunst im Einsatz ist, arbeitet er im unternehmen mitte.

Am 3. März berichtete die Fuldaer Zeitung über den Einsatz in Haiti. Hier geht es zum Artikel.

In Lukas Blog kann man mehr über den Einsatz in Haiti und Lukas Arbeit erfahren.