Montag, 20. September 2010

Radio Kulturcafé DRS 2 im unternehmen mitte

Seit Samstag gastiert DRS 2 im unternehmen mitte. Täglich heisst es "Radio Kulturcafé DRS 2". Von morgens 8.00 bis abends 22.00 Uhr werden Live-Sendungen und Vorproduktionen aufgenommen. Radio zum anfassen und anschauen, ganz anders als man es gewohnt ist.

Flyer zu den Highlights
Flyer zum Wochenprogramm vom 18.-24.9.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Live-Polit-Battle: Basels Jung- und Altpolitiker im Connect Cafe

Gross- und Regierungsräte treffen im Basler Connect Café im unternehmen mitte auf Jungpolitiker. Austausch, Gespräch und Argumente - ein bunter Schlagabtausch?! Wir werden sehen... live per uStream.

Live Broadcast by Ustream.TV

Donnerstag, 29. April 2010

Das non fumare rockt: Cappu-Art Spektakel in der mitte

Am 27. stieg im non fumare das erste Cappuccino-Art-Battle "TuesdayNightThrowdown" (TNT) in Basel. 34 Baristi aus der ganzen Schweiz waren angereist, um sich im Verzieren der Schaumoberfläche zu messen. Die Stimmung im non fumare war bombig.

Ein kurzer Bericht von telebasel:



Auch die BAZ berichtet vom TNT. Schöner Artikel...
Zwei kleine Anmerkungen: 1. Weit über 65 Grad sollte man beim Milch schäumen nicht landen. 2. Das TNT fand komplett mit Bio-Milch statt die wir immer in der mitte nutzen.


Einige schöne Bilder von Adrian Huber zur Veranstaltung gibt's hier.

Samstag, 10. April 2010

bio-fairtrade Zucker



Der alte Zucker geht zur Neige. Wunderbar. Denn schon seit einigen Wochen wartet der neue auf seinen Einsatz. Ab sofort bio und fairtrade.

Sonnen-Terrasse





Mittwoch, 31. März 2010

fumare neu eröffnet




Am 31. März um 18.00 Uhr eröffnete das fumare in neuem Gewand. Ohne Bar und auch ansonsten umgestaltet. Noch schöner, noch gemütlicher und mit noch mehr Platz. Rauchen ist im fumare non fumare weiter In.

Ab dem 1. April greift das Nichtrauchergesetz in Basel-Stadt. In Bars und Restaurants darf fortan nur noch in unbedienten Fumoirs geraucht werden.

Wer im unternehmen mitte eine Zigarette bei Latte Macchiato oder Unser Bier geniessen möchte, kann sich in nun im non fumare selbstbedienen. Zwei automatische Türen machen den Durchgang mit Tablett bzw. vollen Händen möglich. Neu ausserdem: das fumare hat nun auch eine begehbare Galerie die man direkt aus der Halle betreten kann.

Und die Nichtraucher, die sich das schon lange wünschen, finden im unternehmen mitte ab dem 1. April das grösste rauchfreie Kaffeehaus der Schweiz.

Freitag, 26. März 2010

EIN SUPER ERMÖGLICHER - Reportage in a Tempo



Schöne Reportage in der Zeitschrift a Tempo über das unternehmen mitte.

GELD IST EIN SUPER ERMÖGLICHER
Doris Kleinau-Metzler (Text)
Wolfgang Schmidt (Fotos)
(PDF, 6 Seiten)


(Thomas Tschopp und Daniel Häni)

Zunächst organisierten die beiden in diversen leer stehenden Gebäuden Zwischennutzungsprojekte, verhandelten mit deren Eigentümern, um Kultur- und Wohnraum zu schaffen. Jetzt sind sie selbst die in das Handelsregister eingetragenen Besitzer der gemeinnützigen GmbH unternehmen mitte. «Gemeinnützig heißt», erläutert Daniel Häni mit leichtem Schweizer Tonfall, «der Gewinn bleibt im Unternehmen. Das Geld dient der Unternehmensidee, bleibt im Fluss und ermöglicht weitere Initiative.» Nicht als klassische Unternehmer verstehen sich Häni und Tschopp (beide zahlen sich ein festes Gehalt), sondern als «Kulturraum-Schaffende», die neue Ideen anstoßen – mitten in Basel und überall.

Dienstag, 9. März 2010

TNT-Latte Art-Battle - um die Wette Cappuccino verzieren



Der TuesdayNightThrowdown, kurz TNT, geht in die dritte Runde. Dieses Mal in Basel, im unternehmen mitte - fumare non fumare.

Das Prinzip des Throwdowns ist immer noch denkbar einfach: Eins gegen eins, der Bessere gewinnt.

Der Bessere ist der, welcher das schönere Latte-Art-Muster auf einen Cappuccino zaubert, „freehand“ versteht sich, also ohne Hilfsmittel. Der fertige Cappuccino wird auf die Bartheke gestellt, wo die zweiköpfige Jury den „schöneren“ auswählt, auf diesen zeigt und damit den Barista des besseren Cappuccinos in die nächste Runde katapultiert. So folgt Runde um Runde, bis nur noch zwei Baristi übrig sind. Der Gewinner heimst das gesamte Startgeld ein – und gibt normalerweise eine Runde für das ganze Lokal aus – womit der Gewinn wieder hin ist. Ruhm und Ehre sind ihm jedoch gewiss. Und das ist ja wohl das, was zählt.

Kommt vorbei, messt euch mit den „Big Playern“ der CH-Barista-Szene oder eurem Nachbarn, schaltet sie aus und heimst den Gewinn ein! Filterkaffeetrinker, Latte-Macchiato-Liebhaber, Espresso-Purist oder Kapselkaffeetrinker – kommt alle und lasst uns den Kaffee zelebrieren!

Einschreiben ab 19:15 an der Bar.

Hier das Video vom zweiten TNT im Cafe Henrici.

Montag, 8. März 2010

Lukas Mall bei Notfallpädagogik-Einsatz in Haiti



Lukas Mall war im Februar bei einem Notfallpädagogik-Einsatz in Haiti. Wenn der 26 jährige Sozialarbeiter und Schreiner nicht mit Idem oder den Freunden der Erziehungskunst im Einsatz ist, arbeitet er im unternehmen mitte.

Am 3. März berichtete die Fuldaer Zeitung über den Einsatz in Haiti. Hier geht es zum Artikel.

In Lukas Blog kann man mehr über den Einsatz in Haiti und Lukas Arbeit erfahren.

Dienstag, 9. Februar 2010

unsere neuen BROTE


...sind eine Ode an die einfache, hochwertige Küche... Sie werden nach dem in der Toscana geprägten Begriff der "3 ingredienti" mit drei Zutaten gefüllt, welche interessant-neue oder traditionell-währschafte Verbindungen eingehen und ihr Herkunftsland vertreten.

-der Wicht: Meerrettich, Frischkäse und das Bedürfnis nach Süden/Asien: Rucola und Sambal Oelek (ein nördlicher Nachbar)
-don Quixote: Serrano-Schinken, Tomatenpassata und anstatt Butter hochwertiges Olivenöl. (ein südlicher Nachbar)
-Sennebueb: Senf und reifer Gruyère mit richtig Butter und einem Touch Süden: Prezzemolo.... was gibt es Schweizerischeres?

b u o n o e s e m p l i c e

fumare morgen - "6 Latte bitte"


Zeichnung Katharina Ludwig

Samstag, 6. Februar 2010

Neue Bar im non fumare


Am Samstag, 6. Januar 2010 öffnete das non fumare mit neuer Bar und neuen Türen. In Zukunft wird diese Bar auch die wegfallende Bar im fumare ersetzen (Selbstbedienung aus dem fumare). Ab dem 1. April darf im fumare nicht mehr bedient werden (Nichtraucherschutz-Gesetz).

Dienstag, 2. Februar 2010

Zwischen Himmel und Erde – Anthroposophie heute



Zum neuen Film von Christian Labhart

Gar nicht schlecht! Entscheidend finde ich, dass Labhart ganz auf die Menschen geht. Jeder Einzelne ist interessant, auch wenn es nicht ums Thema Anthroposophie ginge: Hervorragend der Bauer Martin Ott, sehr lebensnah, nie seicht, immer konkret und tiefergehend. Er hätte Bundesrat werden sollen. Der Eurythmist Christoph Graf ist eindrücklich, mit ihm wird auch klar, dass es nicht nur um Europa geht. Die Demokratie-Frau Claudine Nierth in der Peripherie, ein bisschen Rebellin, stark aus dem Kopf sprechend. Typisch Anthro. Dagegen die wahrhafte Lehrerin Susanne Wende – ebenso typisch -, die mega authentisch rüberkommt. Im besten Sinn meine ich. Der Journalist und Autor Sebastian Gronbach wiederum inszeniert sich zielstrebig und nutzt jede Chance zur Verbindung und Provokation. Wenn es ihn nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Bodo von Plato vom Goetheanum ist eher zurückhaltend. Repräsentiert die Institution ohne arrogant oder doof zu wirken, verzichtet sogar auf seine Brillanz, die er unzweifelhaft hat. Dann ist da noch der wunderbar musische Typ, Christoph Homberger, der nervt richtig, ist aber auch rührend bei der Stelle mit dem Sommerspiel. Dann kippts durch die Liebesgeschichte mit seiner zukünftigen Frau ins Menschliche und wird verständlich.

Der Film ist unaufgeregt, das macht ihn echt. Gerne möchte ich noch viele weitere Menschen so kennenlernen. Das ist anregend. Menschen zeigen. Dazu braucht es keinen Überbau.
Am besten gefällt mir an diesem Film, dass die Geschichten nicht ausgedacht kommen, sondern vorbereitet und erst auf dem Dreh und am Schnittplatz entschieden wurden. Das ist erlebbar. Das Langweilige am Film ist vielleicht, dass es um Anthroposophie gehen soll. Jeder Mensch ist doch Anthroposoph.

Der nächste Film heisst dann: MENSCHEN, und kann unbegrenzt viele Folgen haben...

Daniel Häni, unternehmen mitte, Basel